Stell dir vor, dein Baby schläft unruhig, seine empfindliche Haut reagiert auf alles – selbst auf das Trinkwasser. Aus dieser alltäglichen Sorge erwächst die Maunawai-Geschichte: Maria Knoch beginnt, Gewohnheiten zu hinterfragen, bis hin zum vermeintlich unproblematischen Leitungswasser.
Analysen zeigen: Zwar hygienisch einwandfrei, verliert es auf seinem Weg durch kilometerlange Rohrnetze Vitalität und nimmt Spuren von Chlor, Schwermetallen und Medikamentenresten auf. Maria sucht nach einer Lösung, die mehr kann als bloss filtern – sie will Wasser zurück in seinen Quellzustand versetzen. Ihr Weg führt sie in die Wasserforschung, zur japanischen Pi-Technologie und zu unzähligen Experimenten, bis es ihrem Sohn besser geht. 1996 gründet sie mit Sohn Daniel das Familienunternehmen Maunawai – hawaiianisch aus mauna = Berg und wai = Wasser.
Der Name ist Programm: Das Team will jedes Glas Hahnenwasser so lebendig machen wie eine Gebirgsquelle. Statt Strom, Chemie oder Ionentauscher setzt Maunawai auf Aktivkohle aus Kokosschalen und mehr als 20 Mineralkeramiken. Sie filtern nicht nur bis zu 99 % gängiger Schadstoffe. Danach laden sie das Wasser mit Mineralien und mikrofeiner Struktur neu auf. Heute vertrauen über eine Million Nutzer:innen in Europa auf KINI-Kannen, Stand- und Untertischanlagen. Daniel Knoch, ihr Sohn und heute CEO, führt ihr Werk in die Zukunft.Wasserfiter

Daniel, warum sollen wir Leitungswasser überhaupt filtern?
Wasserwerke liefern einwandfreie Werte – bis zur Hauswand. Alte Leitungen, Schwermetalle, Medikamenten- und Mikroplastikreste bleiben ihr Problem. Wer nicht filtert, zwingt den Körper, diese Last allein zu entsorgen.
Wie funktioniert die Pi-Technologie unter der Lupe?
Die Filterstrecke kombiniert fünf Naturprinzipien. Diese Prinzipien sind Filtration, Information, Optimierung, Harmonisierung und Bioverfügbarkeit. Erst nimmt eine von uns entwickelte Hochleistungs-Aktivkohle den „Ballast“. Dann strömt das Wasser durch 21 hochporöse Mineralkeramiken. Diese Keramiken balancieren Spurenelemente und Mineralien aus und strukturieren die Cluster neu. Das Ergebnis ähnelt in Viskosität und Energie einem natürlichen, unberührten Quellwasser.
Maunawai Filtersystem
Warum setzt Maunawai nicht auf Umkehrosmose oder Ionentauscher?
Osmoseanlagen „strippen“ das Wasser radikal – samt Mineralien – und erzeugen Abwasser; Ionentauscher benötigen Salz und Strom. Maunawai erreicht Quellqualität allein mit Schwerkraft und natürlichen Medien: keine Chemie, kein Strom, keine Salzregeneration. So bleibt das Wasser mineralisch ausgewogen und die Ökobilanz schlank.
Welche Stoffe werden wirklich entfernt?
Labortests belegen: Über 99 % der alltäglichen Belastungen werden entfernt. Diese Belastungen reichen von Chlor bis Schwermetall und von Pestiziden bis Hormonen. Herkömmliche Kannen schaffen meist nur Kalk und ein wenig Chlor.
Wie oft muss der Filter gewechselt werden?
Die KINI-Kartusche arbeitet volle drei Monate – ein unabhängiger Dauertest bestätigte die Leistung noch am 90. Tag. Grössere Kartuschen der Stand- oder Untertischgeräte halten bis zu zwölf Monate. Danach wird erst gemessen und dann entschieden. Es gibt kein Verschleiss auf Verdacht.
Plastikkanne – ist das nicht riskant?
Die KINI besteht aus SMMA-N, einem Medizinkunststoff für Implantate. In der Prüfung mit 100 °C heißem Öl löst sich nichts heraus; zugleich ist das Material bruchfest, leicht und vollständig recycelbar – ein Alleinstellungsmerkmal in der Branche.
Merkt man den Unterschied im Alltag?
Viele trinken plötzlich mehr, weil der Körper „echtes“ Wasser erkennt. Anfänglich bittere Noten zeigen beginnende Entgiftung; nach wenigen Tagen berichten Nutzer von klarerer Haut, tieferem Schlaf und spürbar mehr Energie.



Maunawai International AG
CH-6045 Meggen Switzerland
www.maunawai.com
