vigilius-berg-stille

In sieben Minuten vom geschäftigen Tal hoch zur Stille. Auf 1500 Meter hoch bringt uns die kleine Seilbahn, notabene der einzige Zugang zum verwunschenen Vigiljoch. Quer liegen die ewiglangen Holzpaneele aus Lärchenholz, eine Fassade bildend, die sich in die Landschaft einschmeichelt. Ulrich Ladurner, Pionier für glutenfreie Ernährung, stand seinerzeit mit dem Stararchitekten Matteo Thun an gleicher Stelle vor dem altehrwürdigen Berghotel Vigiljoch.

Du wirst nichts Schöneres schaffen können, als es dieser Platz schon ist.

Ulrich Ladurner

KRAFTQUELLEN

Der Ort hatte ihn von Kindesbeinen an fasziniert, mit seiner Kraft und dem Weitblick. Diesem besonderen Berg entspringen 14 Quellen. Ihr Wasser wird wegen seiner Heilkraft seit 80 Jahren für Trinkkuren eingesetzt und als Meraner Mineralwasser verkauft – und speist die Wasserleitungen des vigilius mountain resorts.

NATURNAHER LUXUS

Der Berg gab Ulrich Ladurner die Vision die Vision eines naturnahen Luxusresorts vor. Diese wurde 2003 konsequent umgesetzt – und gilt seither als Meilenstein für die nachhaltige Luxushotellerie. Die Energieversorgung erfolgt autark über Biomasse aus Holzschnitzeln, welche den lokalen Bergbauern zugleich ein Einkommen verschaffen. Für Behaglichkeit in den Zimmern sorgen die Wandheizungen aus Lehmstampfwänden, die optisch raffiniert das Bad vom Schlafbereich trennen. Lärchenholz außen, riesige Panorama-Glasfassaden innen.

Die Grenzen zwischen Natur und Architektur sollten verschwimmen, eine Insel bilden, von der man glaubt, sie nur geträumt zu haben

Matteo Thun

Und tatsächlich ist das vigilius mountain resort ein fast surreal anmutendes Gesamtkunstwerk, das auch nach 17 Jahren zeitlose Gültigkeit ausstrahlt. Unterstützt wird dieser Eindruck durch die Holzskulpturen des japanischen Künstlers Hideki Iinuma. Der Infinity Pool zerfließt in die Gebirgslandschaft, der Paradiesgarten mit Panoramaterrasse strebt gen Himmel, der nachgebaute Heustadel mit seinen überhängenden Glasfronten gibt den überragenden Gaumenfreuden ein Gefühl der Unendlichkeit.

FLÜSTERHAUS

Flüsterhaus nennen es manche. Das Holzhaus knackt. TV gibt es auf Anfrage. Irgendwie logisch. Menschen kommen hierher, um anzukommen, bei sich selbst. Der Ort ist eine Quelle der Kreativität, für Inspiration, Ruhe und Auszeiten.

Sinnbildlich die „piazza“ mit Kamin, wo die Gästegemeinschaft plaudernd oder schweigend den feurigen Tagesausklang genießt.

  • Holzskulpturen des japanischen Künstlers Hideki Iinuma
  • Die Bibliothek bietet eine grosse Auswahl an Literatur.
  • Feuer und Wasser sind überall: Kamine innen und außen, Brunnen und Hydromassagebecken.
  • Die meisten Produkte, die zum Einsatz kommen, stammen von Landwirten und Lieferanten aus der Region.
  • Designhotel sanft an die umliegende Landschaft und gibt den Blick frei auf uralte Lärchen und die einzigartige Bergkulisse der Dolomiten.
  • SPA Bereich: ein solehaltiger Quellwasser-Pool, Sauna sowie Anwendungsräume für Heubad, Fango und Massagen.
  • Eine naturbelassene Lehmwand trennt das Bad mit Panoramablick vom Schlafbereich.
  • Wurzel, Rinde, Blättern und Blüten verschiedenster Pflanzen besitzen eine energetische Identität und wirken entweder beruhigend (Yin) oder anregend (Yang).

www.vigilius.it
vigilius mountain resort
39011 Lana BZ, Italien
T +39 0473 556600

Daniel Chardon
Daniel Chardon

Nach einem intensiven Gespräch ……

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